Kerstin & Stevie Tarach
  2017 | Juni | Nordsee | Sea Cloud II | ... Edinburgh - im Drei-Brücken-Land ...

 

... die Forth Bridge ist eine zweigleisige Eisenbahnbrücke über den Firth of Forth, dem weit ins Land reichenden Mündungs-
trichter des Flusses Forth in Schottland und Weltkulturerbe. DieAusleg erbrücke hatte bei ihrer Eröffnung im Jahr 1890 die
größte Spannweite aller Brücken weltweit. Diesen Rekord musste sie im Jahre 1919 an die Québec-Brücke abtreten. Sie gilt
als die erste Brücke, die vollständig aus Stahl (im Gegensatz zu dem bis dahin verwendeten Schmiedeeisen) hergestellt wurde ...

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Forth_Bridge

 

... der Firth of Forth (gälisch Abhainn Dhubh) ist ein Meeresarm und gleichzeitig die Mündung des Flusses Forth in die
Nordsee. Das englische Wort Firth bedeutet Förde oder Fjord. Präformiert wurde die Rinne des Firth of Forth in der
letzten britischen Eiszeitphase durch den vom Hochland herabwandernden Forth-Gletscher. Er ist vom Ort Kinkardine
bis zur Isle of May etwa 80 km lang und bis zu 21 km breit ...

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Firth_of_Forth

 

... die Bauarbeiten an der Brücke dauerten sieben Jahre und waren im Dezember 1889 abgeschlossen. Im Januar 1890
wurden Belastungstests erfolgreich durchgeführt. Am 24. Februar 1890 fuhr ein Zug mit den Direktoren der beteiligten
Eisenbahnunternehmen mehrmals über die Brücke. Am 4. März 1890 fand die feierliche Eröffnung durch den
Prince of Wales, den späteren König Eduard VII. statt, der den dafür hergestellten, vergoldeten letzten Niet setzte ...

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Forth_Bridge

 

... South Queensferry – der Firth of Forth hat hier einen gewaltigen Tiedenhub von 6 m und eine heftige
Gezeitenströmung - bei Ebbe könnte man auch meinen irgendwo mitten im Wattenmeer zu stehen ...

 

... im Vordergrund die 1964 eröffnete Forth Road Bridge und direkt dahinter die noch nicht eröffnete  Queensferry Crossing ...

 

 

 

... die Pfeiler sind von ihren Granitsockeln aus gerechnet 100,6 m (330 ft) hoch. Ihre vier tragenden Rohre stehen in der
Seitenansicht senkrecht, in der Längsansicht sind sie jedoch nach innen geneigt. Ihr Achsabstand ist unten 36,6 m (120ft)
und verjüngt sich nach oben auf 10 m (33 ft). In der Längsrichtung haben die tragenden Rohre der beiden äußeren, identischen
Pfeiler einen Achsabstand von 44,2 m (145 ft), die des inneren Pfeilers jedoch von 79,3 m (260 ft). Die sechs Ausleger sind
jeweils 207,3 m (680 ft) lang und bis auf Unterschiede an den Endanschlüssen der äußersten Ausleger identisch. Diese sind
auf den Endpfeilern der Viadukte gelagert und mit eingebauten Ausgleichsgewichten beschwert, um ein Abheben zu verhindern,
das der gegenüberliegende Ausleger unter der Last des Einhängeträgers und zweier sich auf dem Einhängeträger begegnender
Züge bewirken könnte ...

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Forth_Bridge

 

... im Süden schließt sich ein Viadukt aus Granitpfeilern mit 10 ;Brückenfeldern von je 51,2 m (168 ft) an, das über 4 Mauer-
werksbogen mit Achsabständen von 20,1 m (66 ft) mit dem 10,4 m langen Widerlager verbunden ist. Im Norden besteht
das entsprechende Viadukt aus 5 Brückenfeldern von ebenfalls je 51,2 m (168 ft), 3 Mauerwerksbogen mit unterschiedlichen
Achsabständen von 11,3 m + 9,5 m + 14,0 m (37 ft + 31 ft + 46 ft) und einem Widerlager von 4,3 m (14 ft 1″) Länge.
Die gesamte Länge des Bauwerks beträgt somit 2.522,6 m (8.276 ft) ...

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Forth_Bridge

 

... die Sockel der Pfeiler ragen bis zu einer Höhe von 5,5 m (18 ft) über das Hochwasser.
Sie wurden mit Hilfe von Caissons gegründet ...

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Forth_Bridge

 

 

 

 

 

 

 

… Inchgarvie (occasionally Inch Garvie) is a small, uninhabited island in the Firth of Forth. Its name comes from Innis
Garbhach
which is Scottish Gaelic for rough island. On the rocks around the island sit four caissons that make up the
foundations of the Forth Bridge. Inchgarvie's fortifications pre-date the modern period. In the days when boats were
the only way to cross the Firth of Forth, the island was on the main route between North Queensferry in Fife and South
Queensferry in Lothian. This made it strategically important. Although now uninhabited, Inchgarvie has been inhabited
throughout various periods of history. The first recorded time was in the late 15th century.Like nearby Inchmickery,
its profile and colour makes it look like a small warship from a distanance. It was armed with coast defence guns
from 1901 until 1906, and again from 1908 until the 1930s …

Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/Inchgarvie

 

... in weiter Ferne die erste Bohrinsel unserer Reise – bis hierhin wusste ich nicht, was wir sonst
noch zu sehen bekommen würden und fand das schon sehr beeindruckend ...

 

... South Queensferry – hier haben wir ein älteres, sehr schick gekleidetes Paar dabei beobachtet, wie sie mit einer
historischen Kamera, einem wackeligen Dreibein und zitternden Fingern versuchten ein Selfie zu knipsen ... nachdem
wir den beiden geholfen haben die passenden Fotos vor der Brücke zu bekommen, haben wir erfahren, das sie auf
dem Weg zum Standesamt waren und noch ein paar Trauzeugen brauchten ... leider, leider hatten wir nicht genug Zeit,
denn sonst wären wir dieser ehrenvollen Aufgabe gerne nachgekommen ;-)))

 

... South Queensferry wurde erstmals erwähnt als der Ort, an dem Margareta von Schottland (* um 1046/1047 in Reska
bei Nádasd, Ungarn; † 16. November 1093 in Edinburgh), die zweite Frau von König Malcolm III., oftmals den Firth of
Forth auf dem Weg nach Dunfermline überquerte. Von dieser historischen Begebenheit leitet sich der heutige Stadtname
ab. In früheste Erwähnungen wird die Siedlung als Port Reginœ beziehungsweise Passagium Reginœ bezeichnet. König
Malcolm IV. von Schottland, Großenkel von Margareta, vergab den Mönchen von Dunfermline die Fährrechte sowie umliegende
Ländereien. Wahrscheinlich war dies die Keimzelle der Stadtgründung. 1164 erhielten die Mönche des Klosters Scone das
Recht der freien Überfahrt. Eine Fähre verkehrte an dieser Stelle noch bis 1964, als die Forth Road Bridge für den Verkehr
freigegeben wurde. Trotz der frühen Besiedlung wuchs South Queensferry nur langsam. So verzeichnete es im Jahre 1851 nur
1195 Einwohner und hundert Jahre später 2486. Zwischen 1960 und 2000 setzte jedoch reges Wachstum ein, und die Stadt
konnte ihre Einwohnerzahl in dieser Zeitspanne mehr als verdreifachen.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/South_Queensferry

 

... da die Brücke um einiges großer, höher und präsenter als ganz Queensferry ist, ist sie halt auch überall zu sehen ...

 

... im Landeanflug auf Edinburgh hatten wir einen tollen Blick auf Queensferry Crossing,
deren Bespannung im Licht wie Pyramiden aussehen ...

 

... das Wetter war wirklich gruselig die letzten Tage, aber ausgerechnet für diesen Besuch spielen
Himmel und Wolken herrlich mit dem Licht ...

 

 

 

... Linlithgow Palace ...

 

... Linlithgow Palace ist heute nur noch eine Schlossruine, war aber lange Zeit bevorzugter Wohnsitz der schottischen Könige
und ist die älteste ihrer noch erhaltenen Residenzen. Sowohl Jakob V. als auch Maria Stuart kamen dort zur Welt ...

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Linlithgow_Palace

 

... viele schottische Königinnen zogen dieses Schloss auf dem Land den anderen großen Residenzen in den Städten
wie Stirling oder Edinburgh vor, um dort ihre Kinder aufzuziehen. So wuchs neben Jakob V. auch die als Winter-
königin bekannte Prinzessin Elisabeth in Linlithgow auf. Andere Königinnen wiederum nutzten den Palast als Witwen-
sitz, darunter Margaret Tudor und Anna von Dänemark ...

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Linlithgow_Palace

 

... die Ruine steht am Ufer des Loch Linlithgow, von dem Stadt und Schloss ihren Namen haben. Errichtet wurde die Anlage
in fünf unterschiedlichen Bauphasen. Jakob I. von Schottland errichtete von 1424 bis 1437 den Ost- sowie einen kleinen
Teil des Südflügels. In der Zeit von 1460 bis 1488 wurde unter Jakob III. der Südflügel verlängert und der Westflügel
begonnen. Zwischen 1488 und 1513 ließ Jakob IV. den Westflügel vollenden und schloss das Geviert durch einen Nord-
flügel. Jakob V. verlegte den Hauptzugang an die Südseite und ließ dazu einen äußeren Torbau errichten. Auf ihn geht auch
die Errichtung des Renaissancebrunnens im Innenhof der Anlage zurück. Jakob VI., seit 1603 auch König von England, ließ
von 1618 bis 1624 schließlich den Nordflügel wiedererrichten, nachdem dieser 1607 eingestürzt war ...

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Linlithgow_Palace

 

 

 

 

 

 

 

... durch das fehlende Dach und die gewaltigen Fenster ist diese Ruine trotz ihrer Düsternis ein
lichtdurchfluteter Ort und einfach faszinierend und wild romantisch ...

 

 

 

 

 

 

 

 

... an dieser Bruchstelle kann man gut erkennen, wie im Laufe der Jahrhunderte immer wieder an- und umgebaut wurde ...

 

... dass nenn’ ich mal einen walk-in-Fireplace ...

 

... damit die Tafel des Königs vor dem riesen Kamin auch anständig Licht bekommt,
ist nur an dieser Stelle ein solch gigantisches Fenster zu finden ...

 

... was müssen das für gigantische Räume gewesen sein ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

... der Hof wird durch einen mittig stehenden, achteckigen Steinbrunnen aus der Zeit der Renaissance beherrscht, von dem
eine Kopie im Hof von Holyrood Palace steht. Er besteht aus drei pyramidenartig angeordneten Wasserbecken, die über Stein-
bögen miteinander verbunden sind, und ist durch aufwändig gestaltete Ornamente sowie Figuren auf allen Ecken dekoriert.
Früher waren diese – wie alle anderen Statuen des Palasts auch – bunt bemalt. Bekrönt ist der Brunnen durch eine steinerne
Krone. Ein zu sehendes Allianzwappen mit den Emblemen Schottlands und Frankreichs erinnert an die Hochzeit Jakobs V. mit
der französischen Prinzessin Madeleine de Valois. Der Brunnen wurde möglicherweise schon 1746 durch die dort lagernden
britischen Soldaten beschädigt, denn in den frühen 1800er Jahren wurden wohl erste Reparaturen vorgenommen ...

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Linlithgow_Palace

 

 

 

 

 

... so viele Stufen habe ich seit Jahren nicht mehr hinter mich gebracht – warum haben die denn hier keinen Lastenaufzug ...

 

... die St Michael's Church befindet sich am Standort eines Vorgängerbauwerks aus dem Jahre 1242. Dieses brannte
1424 nieder, sodass man wahrscheinlich im Folgejahr mit dem Bau der heutigen St Michael's Church begann.
Obschon die Kirche bereits früher genutzt wurde, zog sich der Abschluss der Bauarbeiten bis 1532 hin. So wurde die
spätere schottische Königin Maria Stuart im Jahre 1452 dort getauft. Neue Galerien für den Adel und das hohe Bürger-
tum wurden im Jahre 1559 hinzugefügt ...

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/St_Michael’s_Church_(Linlithgow)

 

... Oliver Cromwell nutzte 1646 die Kirche als Stallung. Im Laufe des 18. Jahrhunderts begann sich die Substanz des
Bauwerks zu verschlechtern, weshalb Restaurierungsarbeiten im Jahre 1812 sowie zwischen 1894 und 1896 nötig waren.
Letztere Arbeiten wurden durch das Architekturbüro Honeyman and Keppie ausgeführt. Die Krone, mit welcher der Glocken-
turm abschloss, wurde 1822 abgenommen. Eine neue moderne Krone wurde 1964 installiert. Ein neues Bleiglasfenster von
Crear McCartney wurde anlässlich der 750-Jahr-Feier im Jahre 1992 eingeweiht. Eine neue Orgel wurde 2001 installiert ...

 Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/St_Michael’s_Church_(Linlithgow)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

... Maria Stuart (*8. Dezember 1542 in Linlithgow Palace; † 8. Februar 18. Februar 1587 in Fotheringhay Castle), geboren
als Mary Stewart, war vom 14. Dezember 1542 bis zum 24. Juli 1567 als Maria I. Königin von Schottland sowie durch
ihre Ehe mit Franz II. von 1559 bis 1560 auch Königin von Frankreich ...

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Maria_Stuart

 

 

 

... Blackness Castle wurde im 15. Jahrhundert, wahrscheinlich um 1440, durch den Clan Crichton erbaut, der zu dieser Zeit
zu den stärksten Clans der Region zählte. Bereits im Jahre 1453 schenkte George Crichton Blackness Castle dem
schottischen König Jakob II., der es als Truppenstützpunkt nutzte. Aus Furcht vor einem militärischen Konflikt mit dem
englischen König Heinrich VIII. ließ Jakob V. die Burg zwischen 1537 und 1543 zu einer Festungsanlage ausbauen ...

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Blackness_Castle

 

 

 

... Ebbe ...

 

 

 

 

 

... als Erbauer des im späten 16. Jahrhundert entstandenen Midhope Castle gilt Alexander Drummond of Midhope vom Clan
Drummond. Später ging es an die Earls of Linlithgow vom Clan Livingstone über ... die Familie Hope erwarb das Bauwerk
im Jahre 1678 und gliederte es ihrem direkt östlich gelegenen Anwesen um Hopetoun House an. Im Jahre 1926 war Midhope
Castle noch bewohnt ... 1962 wurde das Bauwerk schließlich als leerstehend beschrieben und es befand sich in einem
schlechten Zustand. Um 1990 wurden Restaurierungsarbeiten durchgeführt. Auf Midhope Castle wurden die auf Lallybroch
spielenden Szenen der auf den Büchern der Highland-Saga von Diana Gabaldon basierenden Fernsehserie Outlander gedreht ...

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Midhope_Castle

 

... wie im Märchen ...

 

... Wartezeit vor einer Baustellenampel – direkt unter der neuen Queensferry Crossing mit einem tollen Blick auf den
ersten Brückenpfeiler ... aus dieser, genau zentrierten, Perspektive ist die schicke Bespannung kaum zu erkennen ...

 

... das ist der erste Bewohner, der uns auf Hopetoun House begrüßt ...

 

... hier gab es wohl schon immer diese lustigen schwarzen Schafe, aber die Bewohner von Hopetoun House wollten auf gar
keinen Fall die weitläufige Schönheit des Anwesens durch Zäune unterbrechen. Daher wurden tiefe Gräben gezogen, die wiesen-
seitig sanft abfallen und deren andere Seiten steil nach oben gehen. Auf diese Weise können die Schafe bis zum Rand der
„Mauer“ grasen, dann nicht hochklettern um auszubüchsen und nirgendwo steht ein schnöder Zaun herum um die Land-
schaft zu verschandeln – sehr schlau!!! ...

 

... der größte Teil von Hopetoun House wurde in den Jahren 1699 bis 1707 nach Plänen des Architekten Sir William Bruce
im georgianischen Stil gebaut. In dieser ersten Bauphase entstand der Zentralbau mit dem repräsentativen Treppenhaus
und zahlreichen Deckenmalereien. 1721 bis 1767 folgte die zweite Bauphase, in der die heutige Fassade, die Kolonnaden sowie
der nördliche und südliche Pavillon entstanden. Die zweite Bauphase erfolgte nach Plänen des Architekten William Adam,
der aber während der Bauarbeiten 1748 starb. Die Arbeiten wurden daher unter der Leitung der beiden Söhne Adams, John und
Robert, abgeschlossen. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts erfolgten einige Umbauten, die allerdings nur das Innere des Schlosses
betrafen. Als innenarchitektonisches Meisterwerk gilt dabei der von James Gillespie Graham entworfene State Dining Room ...

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Hopetoun_House

 

 

 

 

 

 

 

 

 

... der Flügel vor dem Fenster ist irgendein super wertvolles, historisches Instrument. Wir waren fast die einzigen Besucher –
da war nur noch eine weitere Familie aus Deutschland, deren Teeny Sohn eigentlich nicht so aussah, als wenn er sich alte
Gemäuer anschauen wollte, der aber höflich fragte, ob er mal die Tasten quälen dürfte. Wir waren schon ein Stockwerk
höher, als plötzlich das ganze Schloss von wunderschöner Klaviermusik widerhallte und haben den staubigen Schlaf-
gemächern natürlich schnell den Rücken zugewandt und uns dieses besondere Konzert angehört ... erste Sahne!!! ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

... wie in Downton Abbey ...

 

... was für ein Ausblick ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

... wenn man sich die Mühe macht auf das Dach hinauf zu steigen, dann kann man sich nicht nur ordentlich den Wind um die
Ohren pfeifen lassen, sondern auch die herrlich Aussicht rund um das Anwesen geniessen ... den Kasten selber würde ich
nicht so gern bewohnen, ABER DAS GRUNDSTÜCK ;-))

 

 

 

... auf dem Weg nach draussen sind wir dann noch am Quartier des Buttlers vorbei gekommen – ich sag's ja:
wie auf Downton Abbey ...

 

 

 

... Edinburgh Castle bei Nacht – wäre doch zu schön, wenn jetzt noch der Lone Piper aufspielen würde ...